Geschichte der Burg Orava

Ahnlich wie viele andere in der Slowakei, begann der Bau der Burg wahrscheinlich an der Stelle einer alten Holzburg nach dem Tatareneinfall im Jahr 1241. Die steinerne Burg wurde ursprünglich im romanischen und gotischen Stil errichtet, später im Stil der Renaissance und Neugotik umgebaut.
Die Burg besteht aus einem Komplex von Gebäuden, die der Form des Burgfelsens angepasst sind. Im Jahr 1556 kam die Burg in die Hände der Thurzos, die den umfangreichsten Umbau in Auftrag gaben. Im Jahr 1611 erhielt die Burg Orava ihre heutige Form.
Nach dem Aussterben der Thurzos hatte die Burg mehrere Besitzer, die sich nicht sehr darum kümmerten. Die größte Katastrophe suchte die Burg jedoch im Jahr 1800 heim, als sie ausbrannte und für ihre Verwalter unbrauchbar wurde. Größere Rekonstruktionsarbeiten zur Rettung der Burg erfolgten erst nach dem Zweiten Weltkrieg.
Heute besteht das Burgareal aus dem Komplex der unteren, mittleren und oberen Burg mit Palästen, Fortifikationen und Türmen. Für die Besucher ist vor allem die Verbindung der drei Eingangstore durch einen Tunnel interessant, unter dem sich unterirdische Gänge befinden.
Auf der Burg ist der Sitz des Museums Orava mit mehreren Ausstellungen. In den ältesten Bereichen der oberen Burg ist eine archäologische Ausstellung. Eine naturwissenschaftliche Ausstellung ist auf den unteren Stockwerken der mittleren Burg und auf dem obersten Stockwerk der mittleren Burg befindet sich eine ethnographische Ausstellung. Die historische Ausstellung besteht aus einem Komplex mittelalterlicher und Renaissancebauten der Burg mit der ursprünglichen Einrichtung. Die Besichtigungen der Burg gehören durch mehrere kurze Vorführungen zu den lebendigsten der Slowakei.
Der Thurzopalast
Der Wohnpalast in dem wir sich gerade befinden liess František Thurzo im 16. Jahrhundert ausbauen. In dem Erdgeschosbereich war Erdwasserleitung errichtetet, die Wasser zur Küche führte. Diese Wasserleitung hat bis Jahre 1848 funktioniert.
Rüstkammer
Eingangsraum der historischen Exposition ist Burgrüsthaus. Die enthaltet Sammlung Gewaffen von der 17. und 18. Jahrhundertwende und Bildwiedergabe Graphics Burgen die zum Eigentum Familie Thurzo gehörte – Orava, Lietava und Chateau in Bytča wo das ursprüngliche Famieliensiedlung war.
In der Rüstkammer befinden sich auch zwei Feuerherde durch die die Öfen in nächsten Zimmern in Thurzopalast beheizt waren.
Die erste Burggalerie
Das Empiremöbel das sich in diesen Raum befindet, entstamm aus dem Chateau Veličná, genauso wie Kollektion den Malereien. Kopie italienischen Spiegel aus Venedig war im 18. Jahrhundert erstellt.
Auf den Wänden aufgestellte Bilder sind Portreits von Darius Smrecsányi, seinen Sohn Juraj Smrecsányi und Pavel Madocsányi, die im 19. und Anfang 20. Jahrhundert in der Oravakreis Gaugrafen waren.
Edmund Zichy war Kompossessor von Orava aber auch Patron und Stifter des Oravaer Kompossessoratesmuseum im Jahre 1868, der Vorläufer heutiges Oravamuseums war.
Das Portrait von Juraj Thurzo liess im erste Hälfte 19. Jahrhundert Jozef Erdödy nach grafisches Zeitvorbild ausfertigen.
Der erste Salon
Zum Mobiliar des Erstsalons gehört vor allem der Barockschrank von 18. Jahrhundert.
Diese ist mit Intarzie aus Stroh und Malerei vier Figuren dekoriert, aus deren jede ein (in diese Epoche bekannt) Kontinent symbolisiert: Europa - der Ritter, Asien – der Türke, Afrika – der Schwarze und Amerika – der Indianer.
Der rote Salon
Der rote Salon ist mit neogotisches Möbel aus 19. Jahrhundert und klassische Spiegel etabliert. In der Glasschrank sind epochaler Porzellan und Puppe die als Bedeckung der Teekanne diente.
An der Aquarellmalerei ist Oravaburg in der Epoche vor Generalrekonstruktion abgebildet.
Weitere Bilder stellen die Famielienmitglieder Bujnak von Dolny Kubin vor. Diese gehörten zum bekanten Volkstümlern im 19. Jahrhundert.
Der Jagdsalon
Der Jagdsalon ist mit Neubarock Möbel aus 19. Jahrhundert etabliert. Zum traditionelle mittelalterliche Unterhaltung des Adels gehörte auch Jägerei. Das Oravagebiet – waldreich und wildreich ermöglicht in diese Richtung reiche Vergnügung. Im Raum sind Trophäen erworbene vor allem im Oravagebiet. Hier befinden sich Bearhäute, Präparat von Auerhahn, Hirsch Geweih, Reh Geweih, Gemse Gewieh, Kopf von Wildschwein und Dachs. Neben Trophäen der Jägersammlung befinden sich hier auch zwei Gewehre mit Zubehör, auch von Ende 19. Jahrhundert.
Damensalon
Mobiliar im Damensalon besteht aus Sitzgarnitur im Empirestil von 19. Jahrhundert und Klavier von Jahr 1880. Im Glasschrank ist Porzellan und Glass von 19. und Anfang 20. Jahrhundert. Empiresäulenuhr sind von 19. Jahrhundert.
Die Westbastei
Die Westbastei, genauso wie die gegenüberliegende Ostbastei liess der Ján von Dubovec im erste Hälfte 16. Jahrhundert im Renaissancestil der fortifikatorische Kunst ausbauen.
Der Fechtsaal – erster Raum
Erster Raum diente als Räumlichkeit fuer Mannschaft Dressur. In diesem Raum befindet sich Exposition von Ritterrüstung. Um den Charakter des Raumes als Räumlichkeit fuer Schwertkampfdressur hervorzuheben, sind hier Repliken den historischen Schwertes von 15. und 16. Jahrhundertwende, die derzeitig ungleichartige Palette schönen und effektiven Waffen bildeten. Es geht um Einhandschwerte und Einundhalbhandschwerte, die mit eine oder mit beiden Händen betätigt waren. Außer Schwerte benützten sich auch Säbeln und Fänge.
Von Schützrüstung sind hier zwei Figurenharnische nach Vorbild des Drahthemdes ausgestellt. Diese waren bei Ritters im Ungarn sehr beliebt wegend ihren Leichtigkeit und Geschmeidigkeit und bildeten also Kernpunkt personliches Schutz in Kampf mit Türken.
Interessant im ersten auch in zweiten Raum sind ebenfalls Kassettendecken aus Holz.
Diese stellen Muster der Rennaisanceschnitzarbeit von 17. Jahrhundert vor, die sich
trotz Brand im Jahr1800 erhielten. Dächer sind dank der Wandung (derer Dicke 4 bis 5 Meter ist) von Westbastei erhalten geblieben.
Axtzimmer – zweites Raum
Zweite Zimmer ist mit älterem Wappen von Thurzo (noch vor seiner Erhöhung an Graf) und mit zwei Flaggen in goldene und rote Farbe (diese sind Farben von Thurzo Stamm) ergänzt.
Axtzimmer stellt Expozition weiteren Typen von Handwaffen von 15. und 16. Jahrhundertwende vor. Zwischen die sinnvolste Wafen gehörten Metallkampfhammer und Streitkolben, die konnten auch starkgepanzerten Feind mit einem Zugriff entschärfen, und seine Rüstung dabei nicht durchstechen zu mussen.
Ungarische Spezialität waren kleine Ganzmetallwurfäxte die beim Wurf rotieren und
wenn sie ins Ziel mit jedweder Seite hinfallen stechen sich ein.
Ideale Wafe fuer Infanteristen waren Hellebarde – Axte mit Spitzen auf dem Schaft.
Schutzrüstung besteht aus den kleinen, Ganzmetallbeschilderung, die in Großmaß
fuer Kampf in gedrückten Schanzwerkräumen benutzt waren.
Das Interessante ist Replik von Infanteriebeschilderung von Matej Korvin Epoche
- diese schwere Beschilderung, hinter der hat sich der Schütze beim Schießen von Armbrust versteckt. Weil die Manipulation mit Infanteriebeschilderung war sehr schwer, jeder Schütze
hat sein Träger beigeorgnet.
Der Oberstock
Besteht aus zwei Kanonensaalen mit Scharten. Im erste sind vier wenigkalibrierte Mörser,
Die als Signalgebung diente und zwei Repliken von Arkebuse.
Zweites Raum enthaltet Kanonereplik und zwei Feuerhaken.
Die Terrasse
Uhrsprünglich waren die Westbastei und Ostbastei mit Mansardendächer bedeckt.
Nach dem Brand, während Administration Jozef Palffy, war das Mansardendach durch Zinne ersetzt.
Auf der Terasse der Westbastei befindet sich eine Replik der Feldkanone von 18. und 19. Jahrhundertwende.
Der Korvin Palast
Mittelpalast – der Korvin Palast, war in der zweite Hälfte des 15. Jahrhundert von ehemaligen Besitzer des Oravaschloss und ungarischen Monarch Matej Korvin aufgebaut. Er hat den Spätgotik Nebenbau für Gebrauch kommenden Besitzer und seinen Hof, und zwar seinen nichtehelichen Sohn Jan Korvin gebaut.
Nach dem Brand im Jahr 1800, war Korvin Palast von Jozef Palfy im Jahren 1906 – 1912 erneuert .
Zweite Schlossgalerie
Eins von den schönsten Zimmern im Korvin Palast ist Zweite Schlossgalerie. Diese befindet sich im früheren Speiseraum. Mobiliar war erst im 20. Jahrhundert von Schnitzer aus Oravsky Podzamok ausgefertigt. Hinter ist historische Kamin mit Palfy Wappen.
Gegenwärtige Version von zweite Schlossgalerie ist bei der Rekonstruktion des Mittelpalast von Jozef Palfy nach dem Brand entstanden. Genauso waren alle Innenaufnahmen im Korvin Palast renoviert. Wandung und Dächer sind mit Lärche dargelegt.
Dominante der Galerie sind Bilder Direktoren des Oravaer Kompossessorates.
Diese waren aus Bilderkolektion von Velična Chateau erworben .
Der erste Direktor von Orava Kompossessorat war Graf Gaspar Illeshazy, Eheman der Helene - einer von Juraj Thurza Tochtern. Dann hat seine Funktion Graf Gabriel Illeshazy (sein Sohn) übernommen, weiter waren Graf Stefan Thököly, Graf Mikuláš Draškovič, Graf Juraj Erdödy älter, Graf Juraj Erdödy jünger, Graf Franitšek Zichy, Gráf Jozef Erdödy, Graf Edmund Zichy, Fürst Pavol Esterhazy, und Graf Jozef Palfy (letzte Direktor von Orava Kompossessorat) erwählt.
Unter den Bildern von einzeln Direktoren des Oravaer Kompossessorates sind Tabellen mit Namen und Titeln den Person auf dem Portreit.
Der Mittelburghof
Dominante von Burghof ist Brunnen, welchen liess im Jahre 1565 František Thurzo ausgraben. Ursprünglich war Tiefe 90 Meter, aber nach dem Brand war er teilweise zugeschüttet und heutige Tiefe ist 64 Meter.
Exposition der mittelalterischen Justiz
Exposition der mittelalterischen Justiz befindet sich im Raum ehemaliger Küche und besteht aus zwei Zimmern. Im vordere Zimmer sind Bank mit einem Bloch für die Füssen, eine Folter, das Hochgericht und Tafeln mit Fotos exponiert (die Eingriff der mittelalterische Justiz abbilden).
Im kleinere Zimmer befinden sich Marterinstrumente – die Zange, der Bloch für Hals und Hende.
Der Wohnturm
Der Wohnturm war in der zweite Hälfe 15. Jahrhundert mit Korvin Palast funktionsverbundet und auch nach der Neuerung im Jahre 1906 – 1912 bildet mit ihm ein Komplex.
Der Turm stammt von Ende 13. Jahrhundert und ursprünglich war der Zutritt in die Zimmern von ersten Stock nur mit Hilfe Abstelltreppe möglich.
Der Oberstock im Korvin Palast
Erste Zimmer:
Erste Zimmer ist mit Lärche belegt genauso auch die weitere Zimmern. Interieur ist mit Mobiliarensemble von Neogotik und Renaissanzismus ergänzt, welcher der Graf Jozef Palfy ausfertigen liess. Wandung ist mit Gravierungkopien von Stadt Košice und ungarisches Gyor,
Schloss Šariš, Festung Komarno und Chateau Borsky Mikuláš (neben Bratislava) dekoriert. Alle Gravierungen dokumentieren den Zeitraum 15 jährige Krieg gegen Türken (1593 – 1608).
Im Jahr 1890 hat Orava Kompossessorat Diplom gelangen, wenn seine Vertreters auf eine generelle Aufstellung von Feld- und Waldwirtschaft in Wien teilnahmen.
Zweite Zimmer
Das romantisches architektonisches Element in dieses Raum ist Mauernische mit Sitzung im italienische Renaissancestil.
Ein von den ältesten Exponaten im Oravamuseum ist Barocktruhe von Jahr 1695. Über Truhe
befindet sich Bild des Oravaschloss von zweite Hälfte 19. Jahrhundert. Im Interieur ist noch
Kachelofen - geschmuckt mit Familienwappen aus Jozef Palfy Zeiten.
Der Wappensaal
Auch dieser Raum war im Jahre 1906 – 1912 eingerichtet im Neogotischestil und ursprünglich diente als Bücherei. Dominieren hier Stühle mit geschnitzelte Wappen auf den Rücklehnen. Es sind Wappen Tschechoslowakei, Ungarn, Slowakei, Wappen des Oravakreis und Stämmigwappen von Familien Thurza, Palfy, Esterhazi, Zichy, Csáky und Cziráky.
Exposition ist mit Globusse aus erste Hälfte 18. Jahrhundert ergänzt, genauso auch mit Gregoryfernrohr – wahrscheinlich auch von 18. Jahrhundert.
Über den Eingang ins Rittersaal ist Wappen von František Thurzo.
Der Oberstock im Korvin Palast
Der Rittersaal
Die Wände über Belegung aus Lärche sind mit neogotische Fresken mit Jagdmotiven dekoriert. Diese Fresken hat deutsche Maler Maximilian Mann aus München nach alten italienischen Vorbilde erstellt. Auf der rechte Seite befindet sich Kachelofen welcher hat Graf Palfy gebaut lassen. Er ist dekoriert mit Motiv der St. Georg welcher ein Drache mördet.
Das Möbel in diesem Raum liess – wie aller Mobiliar im Mittelschloss – Jozef Palfy ausfertigen. Er wollte alle Räume im Korvin Palast mit Zeitmobiliar etablieren, um den Besuchern von Oravamuseum mittelalterische Adelwohnform zu dokumentieren.
Zimmer der Dienstmädchen
Mobiliar – das Bett, die Fussbank und die Truhe dokumentiert der neogotisches Stil.
An der Wand sind die geschnitzelte Holzuhren ohne Zeigers. Das sollte ständig das Burgpersonal daran errinern, das für den Burgherren soll der Diener 24 Stunden zur Disposition stehen .
Das Schlafzimmer
Ebenfalls wie auch alle Zimmern im Mittelpalast ist auch Schlaffzimmer im neogotischem Stil von Jahren 1906 – 1912 eingerichtet.
Das Bett mit Baldachin steht im Zentrum des Zimmer, wie es im Mittelalter Gewohnheit waren. Teil des Bettes sind zwei Hockern, damit man auf das Bett aufsteigen kann. Interessantes Exponat ist neogotische zweitürige Schrank mit Sims. Das Mobiliar ergänzt geschnitzeltes Kasten an Briefe und Wertsachen mit Ablagedeckel.
Ján von Dubovec - Palast
Räume des Wohturm zusammen mit Jan von Dubovec Palast bildeten ein Komplex.
Es ist wichtig mitzuteilen, das diese Räume waren nach dem Brand im Jahr – 1800 komplett
zerstört und im Unterschied zu Korvin Palast waren diese im 19. und 20. Jahrhundertwende nicht renoviert. Die Renovierung war erst im Jahren 1953 – 1969 realisiert, während der
Generalreparatur des Schlosses. Seitdem dienen die Räume an Expositionszweck des Oravamuseums.
Der fünfstockige Wohnpalast liess der Jan von Dubovec im erste Hälfte von 16. Jahrhundert im spätgotischem Stil aufbauen. Über den Eingangen in die Palastzimmern haben sich bis heute Steinwappen des Besitzers erhalten.
Der dritte Stock des Palast – Exposition von historisches Mobiliar
Exposition von historisches Mobiliar befindet sich in diesem Raum – wo sind Wohnturm und Jan von Dubovec-Palast zusammenverbunden. Einzelstücke von historisches Mobiliar verschidenen Stilen zeigen Geschmack ehemaliger Gemeinschaft – was um Möbel geht auch um angewandte Kunst und natürlich Wohnungsergänzungen. Möbel ist von 19. und auch 20. Jahrhundert und ist Nachweis über vielfältige Stilen.
Der Erste Raum
Zeichungen an den Wänden stammen offensichtlich aus František Thurzo Zeiten.
Der Geschirrschrank mit Spiegel ist im Jugendstil ausgefertigt.
Mobiliar dokumentiert Neubarockstil den Gemeinschaftsräumen im 19. und. 20. Jahrhundertwende.
Der zweite Raum
An der Wand beim Eingang ins Raum sind gemalte Wappen von František Thurzo und seine erste Frau Barbora Kostkova.
Unter Wappen sind Geschirrschränke (im Jugendstil) aus 19. Jahrhundert eingeräumt.
Das Glashaus und robust Geschirrschrank sind im Neubarockstil ausgefertigt.
Die Standuhr sind von 18. Jahrhundert.
Gipswappen ist Stämmigzeichen von Madočáni Familie.
Interessantes Exponat ist Bild mit Stammbaum der Familie Zmeškal – eine bekannte Familie von Gebiet heutiges Polen.
Der Raum mit Zinngeschirr
Das Einzelzimmer das mit Gatterwerk getrennt ist bildet sgn. Söldnerspeiseraum.
Dieser ist mit neugotisches Mobiliar und Replik kalten Gewaffen etabliert.
Im Gegenteil steht wertvolle Originallsammlung von Zinngeschir aus dem 18. Jahrhundert.
Die Zitadelle
Die Zitadelle ist der älteste und hoheste Teil des Schlosses. Die Zitadelle ist von 13. Jahreshundert wo auch der romanisches Schloss ersteht. Sie diente wie Kaserne fuer Militär, Lagerhalle des Notbestands fuer Falle der Belagerung aber auch als Wohnraum.
Ursprünglich entstam von Komplex ungleichartigen Gebäudes. Es ist nur sehr wenig erhalten bis heute von ursprünglichen Bauelementen der Zitadelle.
In der zweite Hälfte 16. Jahreshundert war von Frantise Thurzo architektonisch geeinigt und im Renaissancestil umgebaut. Stein hat die Holzteile getauscht und das Mauerwerk war erstarkt. Nach dem Brand war die Zitadelle verbessert und heutige Gestaltung hat sie im Jahre 1953 – 1969 bekommt, während Generalreparatur des Schloses.
Der Eingangraum
Das Mittel des Raumes bildet eine Zisterne (sgn. Regenbrunnen), in diesem Gelände Hauptquelle von Waser. Auf den Wenden kann Man sehen Informationstafeln die ursprüngliches Ansicht von Zisterne und die Metode Wasserbeschaffung von Dächer zeigen,
sondern auch ihre komplette Rekonstruktion.
Übergangsraum
Hier befindet sich Gipsmodel des Orava Schloss in der Periode 13. und 14. Jahrhundert.
Oberstre Geschoss der Zitadelle
Dieses Geschoss ist Verschluss der Exposition und konzentriert sich an Dokumentation Bauphasen der Oravaburg innerhalb historische Entwicklung.
In der Glasskasten sind zwei Gipsmodellen der Burg Orava ausgestellt. (Den Treppen gegenüber – zeigt Thurzo Entwicklungstadium – zweite Hälfte 16. und Anfang 17. Jahrhundert, rückseitig ist Modell von Epoche des Jans von Dubovec – erste Hälfte 16. Jahrhundert).
Die Exposition war mit Reproduktionen Graphiken Burges von 18. uns 19. Jahrhundert und Fotografien aus Generalrekonstruktion im Jahren 1953 – 1969 ergänzt.

 

Historie der Burg Orava

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